WESTprotest

Das STF L-S ist Bündnismitglied von WESTprotest
Dies hier ist nicht die offizielle Website von WESTprotest! Die befindet sich im Aufbau.

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Instagram: @west.protest

WESTprotest: Raddemo & Infoveranstaltung 07.06.2024

Erfolgreicher Auftakt für WESTprotest: Am 07.06.2024 fuhren fast 600 Menschen in einer Fahrraddemo über den Westschnellweg. Anschließend diskutierten sie im Gymnasium Limmer mit Verkehrsplaner*innen die verfehlte Klima- und Verkehrspolitik in Hannover – und wie es besser gehen könnte. Westschnellweg und Verkehrswende. Alle nur geklaut, alles beschlossen, alles politischer Wille! 17.06.2024 Zusammenfassung des Vortrags als PDF zum Download

Pressemitteilungen & Informationen

  • Pressemitteilung WESTprotest 09.06.2024 (PDF): Keine Autobahn durch Linden-Limmer. Fahrraddemo über den Westschnellweg mit fast 600 Menschen richtet sich gegen geplante Verbreiterung und fordert Sanierung im Bestand. Erfolgreicher Auftakt für WESTprotest: Am Freitagnachmittag fuhren 570 Menschen in einer Fahrraddemo über den Westschnellweg. Anschließend diskutierten sie im Gymnasium Limmer mit Verkehrsplaner*innen die verfehlte Klima- und Verkehrspolitik in Hannover – und wie es besser gehen könnte. (…)
  • Pressemitteilung WESTprotest 03.06.2024 (PDF): Keine Autobahn durch Linden-Limmer: WESTprotest lädt am 7.6. zu Raddemo und Infoveranstaltung ein. Hannover, 3.6.2024: Der Westschnellweg soll zwischen Deisterkreisel und Anschlussstelle Herrenhausen modernisiert werden. Um Fehlplanungen zu verhindern und den Ausbau von Beginn an kritisch zu begleiten, hat sich das Bündnis WESTprotest formiert. Es lädt ein zum Auftakt am Freitag den 7.6. zu einer Radtour über den Westschnellweg ab 15:30 Uhr und anschließender Informationsveranstaltung ab 17:00 Uhr. (:::)

SANIERUNG DES WESTSCHNELLWEGS –
Worum geht es und was hat das mit Linden-Süd zu tun?

Westschnellweg Sanierung – Verbreiterung und Rodung viele Bäume! Herzlichen Dank an @allesmitdemrad /Instagram

Was kann ich tun?

  1. Informiere dich über die geplante Sanierung
    beim Stadtteilforum Linden-Süd
    – durch den E-Mail-Verteiler von WESTprotest: Schreibe eine E-Mail an info@westprotest.de
    – folge WESTprotest bei Instagram @west.protest
  2. Komm zur nächsten Demo am 21.09.2024 bei der Mobilitätswoche Limmer und bring deine Familie und Freund:innen mit!
7.6., 15.30 Uhr Start in Limmer an der Haltestelle Brunnenstraße
7.6., 16.15 Uhr fast 600 Menschen radeln über den Westschnellweg
7.6., 17 Uhr Infoveranstaltung im Gymnasium Limmer

Zum Hintergrund

Im 18. Oktober 2023 ist der sogenannte Dialogauftakt zur Sanierung des Westschnellwegs gestartet – wieder mit der Vorgabe von Verkehrsminister Olaf Lies: „Wir planen für den Verkehr, der nun mal da ist“. Damit ist auch dieser „Beteiligungsprozess“ als verkehrs- und klimapolitische Farce angelegt. s.a. Artikel in der HAZ 20.10.2024 „Start mit Misstönen“ Dort hatte Marit Kukat, ehrenamtliche Sprecherin des STF Linden-Süd, bereits erklärt:“ Wir sind geübt darin, ständig zu allem Möglichen gefragt zu werden. Es wird alles gehört und gemacht wird etwas anderes. Zeit kann besser investiert werden als in das Beschriften und Anpinnen weiterer bunter Kärtchen, deren Inhalt niemand wirklich interessiert. Zudem ist ein ernst gemeinter Beteiligungsprozess ergebnisoffen.“ Damit distanziert sie sich ausdrücklich von dem harmonischen Bild, dass das Video des Dialogauftakts zeigt (https://schnellwege-dialog.de/).

Im November 2023 solidarisieren sich das STF Linden-Süd und der Deisterkiez e. V. mit dem Bündnis WESTprotest (s.u.). Die Forderungen wurden Olaf Lies am 18.12.23 öffentlichkeitswirksam im Verkehrsministerium zugestellt: Die gesetzlichen Klimaziele müssen Basis und Rahmen jeder Straßenplanung sein – Pseudo-Beteiligung muss aufhören. Wir erwarten als unverhandelbare Grundlage, dass die Planung zusammenpasst mit Klimagesetzen und -vorgaben. Und Klimaziel „2040 klimaneutral“, wie es eine Woche zuvor im Landtag beschlossen worden war, geht klar gar nicht zusammen mit der Maßgabe „Wir planen für Verkehr, der halt da ist“.

Am Montag, 27.05.2024, stellt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) um 18 Uhr im Gymnasium Limmer das Dialogkonzept für die Planung des Westschnellwegs vor. Seit dem „Dialogauftakt zum Dialogkonzept“ am 18.10.2023 steht bereits fest: Verkehrsminister Olaf Lies plant für Verkehr, „der nun mal da ist“ ungeachtet der Gesetze zum Klimaschutz, der Koalitionsvereinbarung usw. Wie der Dialogauftakt bereits zeigt, werden die Forderungen, Bedarfe und Anregungen der Menschen aus Linden-Limmer nicht berücksichtigt. Oder bist du nach dem 18.10.2023 über irgendetwas informiert worden? Wir alle sind gefordert, den geplanten Beteiligungsprozess nicht zur Legitimation werden zu lassen, aus dem eine weitere katastrophale Planung folgt wie bereits beim Südschnellweg!

Freitag 07.06.2024 Raddemo durch Linden-Limmer mit anschließender Infoveranstaltung zur geplanten Sanierung des Westschnellwegs! 

Die Initiative WESTprotest bietet am 07.06.2024 ausführliche Informationen von Verkehrsexpert:innen & vorab allen die Möglichkeit zu zeigen, dass die Menschen in Linden-Limmer für eine stadt- und umweltverträgliche Sanierung des Westschnellweges im Rahmen der verbindlichen Klimaziele und -gesetze eintreten. Sei dabei!

Freitag 07.06.2024
15.30 Uhr Fahrrad-Demo ab Haltestelle Brunnenstraße durch Limmer und Linden über den Westschnellweg bis zum Gymnasium Limmer
17 Uhr Gymnasium Limmer Informationsveranstaltung mit Verkehrsexpert:innen

Eine Stellungnahme des STF L-S zu diesem Termin folgt in Kürze!

STF Linden-Süd & Deisterkiez e.V. unterstützen die Initiative WESTprotest

Am 18. Oktober ist der sogenannte Dialogauftakt zur Sanierung des Westschnellwegs gestartet – wieder mit der Vorgabe von Verkehrsminister Olaf Lies: „Wir planen für den Verkehr, der nun mal da ist“. Damit ist auch dieser „Beteiligungsprozess“ als verkehrs- und klimapolitische Farce angelegt. s.a. Artikel in der HAZ 20.10.2024 „Start mit Misstönen“ Dort hatte eine der beiden ehrenamtlichen Sprecherinnen des STF Linden-Süd bereits erklärt:“Wir sind geübt darin, ständig zu allem Möglichen gefragt zu werden. Es wird alles gehört und gemacht wird etwas anderes. Zeit kann besser investiert werden als in das Beschriften und Anpinnen weiterer bunter Kärtchen, deren Inhalt niemand wirklich interessiert. Zudem ist ein ernst gemeinter Beteiligigungsprozess ergebnisoffen.“

Die Initiative WESTprotest, in der sich bereits über 30 Gruppen und Orgainsationen zusammengeschlossen haben, fordern, dass Verkehrsminister Olaf Lies die vom Land vorgegebenen Klimaziele als Basis der Planungen anerkennt und dass die Einhaltung dieser Vorgaben unabhängig überprüft werden. Für Initiative steht fest: „Wir werden nicht mehr in Klimakiller-Pseudo-Beteiligungsverfahren herumsitzen, an deren Ende Straßen breiter werden und es heißt „alle durften sich einbringen“.

Die Forderungen wurden Olaf Lies am 18.12.23 öffentlichkeitswirksam im Verkehrsministerium zugestellt: Die gesetzlichen Klimaziele müssen Basis und Rahmen jeder Straßenplanung sein – Pseudo-Beteiligung muss aufhören. Wir erwarten als unverhandelbare Grundlage, dass die Planung zusammenpasst mit Klimagesetzen und -vorgaben. Und Klimaziel „2040 klimaneutral“, wie es eine Woche zuvor im Landtag beschlossen worden war, geht klar gar nicht zusammen mit „Verkehr, der halt da ist“.

Weitere Infos unter https://leinemaschbleibt.de/uncategorized/westprotest-fordert-vom-verkehrsministerium-klimaziele-in-die-strassenplanung/